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Ausblick: Innovationskraft künftig weiter stärken

Das Forschungszentrum Jülich will künftig seine Rolle bei Innovationsprozessen insbesondere in Hinsicht auf den Strukturwandel in der Region stärken. Beispiele dafür sind die Innovationsplattform iNEW und der Living Lab Energy Campus.

Damit neue Technologien schnell ihren Weg in die Anwendung finden und einen Beitrag zum Gelingen des Strukturwandels leisten können, wird mit dem von Jülich koordinierten Forschungsprojekt "Inkubator für Nachhaltige Elektrochemische Wertschöpfung" (iNEW) eine offene Innovations-Plattform aufgebaut. iNEW bringt Entwickler und Anwender der Technologien zusammen, damit die Erfahrungen der Nutzer direkt in die Entwicklung zurückfließen können. Neben der RWTH Aachen, die als wissenschaftlicher Projektpartner eingebunden ist, arbeiten unter anderem regional ansässige Unternehmen an dem Projekt mit.
Pressemeldung "Vom Klimakiller zum Rohstoff der Zukunft"

Mit dem Living Lab Energy Campus, kurz LLEC, soll der Jülicher Forschungscampus zu einem Reallabor für die Energiewende werden, in dem neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf ihre Wirksamkeit und Alltagstauglichkeit erprobt werden. Der ganze Forschungscampus wird dabei zu einem großen Experimentierfeld, in dem die Wechselwirkungen zwischen Technik, Energieträgern und Verbrauchern untersucht werden. Durch eine optimierte Kopplung von Energiewandlern, Speichersystemen sowie den Wärme-, Kälte- und Stromnetzen und der aktiven Einbindung der Verbraucherinnen und Verbraucher werden neue Lösungen zur optimalen Nutzung regenerativer Energien in einem bestehenden Energiesystem entwickelt.
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