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Promovierende

Teaser Doktoranden

Über 1000 Promovierende aus rund 50 Ländern forschen in Jülich im Rahmen ihrer Doktorarbeit. Neben einer intensiven wissenschaftlichen Betreuung am jeweiligen Institut bietet das Forschungszentrum über die Doktorandenplattform JuDocs allen Promovierenden ein fachübergreifendes, englischsprachiges Weiterbildungsangebot. Neben obligatorischen Kursen wie z.B. „Good Scientific Practice“ oder „Scientific Presentation“ können weitere Kurse wie z.B. „Team Communication“ und „Career Planning“ optional belegt werden.

Die Jülicher Institute arbeiten eng mit den Universitäten zusammen, an denen die Promotion verliehen wird. Um die Promovierenden bestmöglich zu unterstützen, begleitet zusätzlich ein aus erfahrenen Betreuerinnen und Betreuern bestehender interdisziplinärer Ausschuss die Arbeit. Sollte es im Laufe der Promotion zu Konflikten kommen, steht allen Promovierenden und Betreuenden eine unabhängige, strikt vertrauliche Krisenberatung zur Seite.

Mit seinen verlässlichen Rahmenbedingungen möchte Jülich es den Doktorandinnen und Doktoranden ermöglichen, sich ganz auf ihre Promotion zu konzentrieren.


Umfassende Informationen für Doktorandinnen und Doktoranden und Studierende, die es werden möchten, gibt es auf unserer Doktorandenplattform JuDocs (englisch).

Wie kann ich mich im Forschungszentrum Jülich bewerben?

Nachwuchswissenschaftler am IEK-5Copyright: Forschungszentrum Jülich

Wer am Forschungszentrum in Jülich oder an einem seiner Standorte promovieren möchte, kann sich entweder auf eine ausgeschriebene Promotionsstelle bewerben oder mit einem Institut Kontakt aufnehmen, das im passenden Themengebiet forscht. Eine weitere Kontaktmöglichkeit, bietet sich auf verschiedenen nationalen und internationalen Karrieremessen und Veranstaltungen, bei denen das Forschungszentrum regelmäßig vertreten ist.

Ausgeschriebene Promotionsstellen
Übersicht der Institute
Hier treffen Sie uns: Termine

Verträge und Finanzierung

Die meisten Doktorandinnen und Doktoranden, die nach Jülich kommen, schließen mit dem Forschungszentrum einen dreijährigen Doktorandenvertrag ab. Darin werden unter anderem Arbeitszeit, Vergütung und Urlaubsanspruch geregelt.

Auch Stipendiaten oder bei einem Universitäts- oder Industriepartner beschäftigte Promovierende können einen Teil ihrer Forschungsleistung am Forschungszentrum erbringen. Hierzu kann direkt Kontakt mit dem thematisch passenden Institut aufgenommen werden.

Weitere Informationen zu vertraglichen Konditionen

Graduiertenkollegs

Promovierende können sich abhängig von ihrer fachlichen Ausrichtung an Graduiertenschulen und -kollegs einschreiben, die das Forschungszentrum gemeinsam mit benachbarten Universitäten betreibt. Die zentrumsweiten Anforderungen und das JuDocs Kursprogramm sind mit den auf dem Jülicher Campus beheimateten Graduiertenkollegs und -schulen abgestimmt.

Graduiertenschule HITEC
Biosoft Research School

Geoverbund ABC/J

Helmholtz School for Data Science in Life, Earth and Energy HDS-LEE

Internationale Förderprogramme

Das Forschungszentrum Jülich ist eine international vernetzte Forschungseinrichtung. Auch die Jülicher Doktorandinnen und Dokotranden profitieren von strategischen Partnerschaften mit exzellenten Partnern aus aller Welt.

Internationale Stipendien oder Gastaufenthalte bieten ausländischen Promovierenden die Möglichkeit eines Forschungsaufenthaltes am FZJ oder sie finanzieren deutschen Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen eines Forschungsprojektes den Aufenthalt an der ausländischen Partnereinrichtung. Das Forschungszentrum bietet einen Überblick und Beratung zu ausgewählten Austausch- und Stipendienmöglichkeiten im In- und Ausland.

Zusatzinformationen


Miteinander verzahnt sind die verschiedenen Elemente in Jülich Horizons, der Nachwuchsförderung des Forschungszentrums Jülich.

Nachwuchsförderung

Unter dem Dach "juelich_horizons" unterstützt das Forschungszentrum Jülich Talente entlang der gesamten Bildungskette. Die Angebote umfassen Projekte für Schüler, Berufsausbildung und Duale Studiengänge, Programme für Doktoranden sowie Unterstützung bei der Karriereplanung für Postdocs. mehr zu juelich_horizons: Nachwuchsförderung …

Mitarbeiter erzählen: Stephanie Schrade

Stephanie Schrade ist Doktorandin am Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung. Für ihre Dissertation nutzt sie Methoden der Spektroskopie, um Luftschadstoffe zu untersuchen. (1min 7sek) größere Ansicht

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