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Systematische Begleitung der Promotion

Neben einer intensiven fachlichen Betreuung durch die Institute profitieren die Promovierenden in Jülich von verlässlichen Rahmenbedinungen und qualitätssichernden Verfahren.

Einstellung als Doktorandin bzw. Doktorand

Nachdem das Promotionsthema sowie die Rahmenbedingungen zwischen dem jeweiligen Institut und dem zukünftigen Promovierenden geklärt sind, stellt das Institut einen Einstellungsantrag an den Geschäftsbereich Personal. Zum Einstellungsantrag gehören folgende Unterlagen:

  • Promotionsvereinbarung

    Die Promotionsvereinbarung ist ein ergänzender Bestandteil des Arbeitsvertrages und beinhaltet eine Zusammenfassung des Promotionsvorhabens (Thema, Förderdauer, beteiligte Universität, fachliche Verantwortung). Sie wird vom Promovierenden und der Institutsleitung unterschrieben.

  • Dokumentation zum Promotionsvorhaben

    Die Dokumentation zum Promotionsvorhaben ist ein Projekt- und Zeitplan mit dazugehörigen Arbeitspaketen für den gesamten Beschäftigungszeitraum. Der Zeitplan ist auf 36 Monate ausgelegt und beinhaltet mindestens drei Monate zum Zusammenschreiben der Doktorarbeit bzw. Zeit zum Verfassen der Publikationen bei kumulativer Promotion sowie ggf. eine Risikoeinschätzung (z. B. Aussage dazu, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um den Zeitplan einhalten zu können).
    Die Dokumentation zum Promotionsvorhaben wird durch den Promovierenden in Absprache mit der Doktormutter/dem Doktorvater, der Institutsleitung sowie dem Betreuenden erstellt und zu festgelegten Zeitpunkten aktualisiert.

Prozessbezogenes Monitoring durch den Doktorandenausschuss

Innerhalb der dreijährigen Förderdauer werden dem Doktorandenausschuss regelmäßig die aktualisierten Projekt-/Zeitpläne inklusive einer Statusinformation zu den einzelnen Arbeitspaketen vorgelegt. Dies geschieht spätestens 6, 18 und 27 Monate nach dem Start der Promotion. Um mögliche auftretende Schwierigkeiten oder Verzögerungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam zu lösen, prüft der Doktorandenausschuss in festem Turnus die Fortschritte und Abweichungen/Verzögerungen, die im Projekt-/Zeitplan noch nicht berücksichtigt wurden.


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