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Broschüren und Berichte

 JARA-FIT-Annual_Report_2017 (PDF, 7 MB)

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der JARA-Sektion FIT (Kürzel für: Fundamentals of Future Information Technology) wollen mit ihrer Arbeit zum einen dazu beitragen, die Grenze herkömmlicher Siliziumtechnologie deutlich in die Zukunft zu verschieben, indem sie neue Chiparchitekturen entwerfen oder die Beweglichkeit der Ladungsträger erhöhen. Zum anderen erforschen sie auch andere, auf alternativen Technologien beruhende Konzepte für eine künftige leistungsfähige und energiesparende Hardware.

So entwickeln die Forscherinnen und Forscher neue Materialien und Baupläne für Nano-Schaltkreise, nichtflüchtige Speicher und Spinelektronik. Außerdem erkunden sie, wie sich Biomoleküle oder Quanteneffekte für die Informationsverarbeitung nutzen lassen.

Die Jahresberichte der Sektion JARA-FIT geben einen Überblick über die vielen verschiedenen und interessanten Ereignisse, wie beispielsweise Veranstaltungen, Ehrungen und Forschungsergebnisse des jeweiligen Jahres. In den jährlich veröffentlichten Berichten ist zudem eine aktuelle Mitglieder- und Institutsliste enthalten. Alle bisher veröffentlichten Jahresberichte finden Sie auf der JARA-Homepage.


 

 Future Information Technology Status Report 2013-2017 (PDF, 9 MB)

Von 2015 bis 2019 sind die am Peter Grünberg Institut behandelten Forschungsthemen vorwiegend durch das Programm „Grundlagen für zukünftige Informationstechnologien“ ("Future Information Technology" (FIT)) der Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) definiert worden, in der das Forschungszentrum Jülich Mitglied ist. Viele Informationen zu unserem Institut, dem Forschungsprogramm FIT, unserer wissenschaftlich-technischen Infrastruktur sowie ausgewählte Highlight svon 2013 bis 2017 und weitere interessante Themen finden Sie im englischsprachigen „Status Report 2013 - 2017, Volume I - Part IV“. Ältere Instituts- und Programmberichte ab 1998 finden Sie hier.


Peter Grünberg: Nobelpreis für Physik 2007

Extract from the foreword: "The year 2007 was a particularly important year for Forschungszentrum Jülich and Prof. Peter Grünberg. With this book, we not only want to honour Grünberg but also to thank him for his discoveries, which he made here in Jülich. What was to become known as the giant magnetoresistance effect (GMR effect) was discovered by Grünberg in 1988 within the framework of basic research on magnetism. A read head for hard disk drives based on this discovery quickly conquered the world of industrial applications. Since 1997, the GMR effect has been used almost exclusively to read out information stored magnetically on hard drives. With more than five billion read heads produced to date, statistically there is one GMR sensor for almost every member of the human race."
Contents: Visiting Peter Grünberg; From Basic Research to a Great Variety of Applications; The Lab Notebook - Looking back to 1985; Awards, Honours, CV; Forschungszentrum Jülich and JuLab

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Persistent Identifier: urn:nbn:de:0001-00485




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