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Wir bauen auf 50 Jahre Erfahrung

Ein gutes halbes Jahrhundert Jülicher Kompetenz in der Festkörperphysik, der Physik dünner Schichten, von Oberflächen und Grenzflächen sowie in den Materialwissenschaften sind im Peter Grünberg Institut (PGI) zusammen gebracht worden.

Das Peter Grünberg Institut (PGI) wurde 2011 mit zunächst zwei Theorieinstituten und sieben experimentell ausgerichteten Instituten der ehemaligen Institute IFF (Institut für Festkörperforschung) und IBN (Institut für Bio- und Nanosysteme) gegründet. Letzteres ging hervor aus dem Institut für Grenzflächenforschung und Vakuumphysik (IGV) und dem Institut für Schicht- und Ionentechnik (ISI). Durch die Gründung zweier JARA-Institute 2016, die gemeinsam von Jülicher und Aachener Direktoren geleitet werden, wie auch über die Sektionen “Fundamentals of Future Information Technology (FIT)” und “High Performance Computing (JARA-HPC)” der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) ist das PGI eng mit der RWTH Aachen verbunden

Das PGI ist nach dem Jülicher Physiker Peter Grünberg benannt, dem 2007 gemeinsam mit Albert Fert den Nobelpreis in Physik verliehen wurde. Die beiden Wissenschaftler erhielten diese Ehrung für ihre Entdeckung des Riesenmagnetowiderstandseffekts (GMR), der heute in Millionen Computerfestplatten genutzt wird und das Forschungsfeld der Spintronik begründete. Das Institut möchte auf dem Erfolgsrezept seines bekannten Namensgebers aufbauen.

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