Physik der Medizinischen Bildgebung

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des Institutsbereichs Physik der Medizinischen Bildgebung (INM-4) des Instituts für Neurowissenschaften konzentrieren sich auf die Entwicklung, experimentelle Validierung und klinische Prüfung neuer Bildgebungsmethoden des Gehirns.

Institutsleitung: Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. N. J. Shah

Unsere Forschung

MR Group

MR-Gruppe

Das primäre Ziel der MR-Gruppe ist die Entwicklung und Implementierung neuer Methoden und Sequenzen in der Magnetresonanztomographie, wobei das menschliche Gehirn im Fokus steht.

Brain Tumour Group

Hirntumor-Gruppe

Die Hirntumorgruppe ist spezialisiert auf die präklinische und klinische Erprobung neuer Radiopharmaka für die Diagnose von Hirntumoren (z.B. Gliome und Metastasen) mittels Positronen-Emissions-Tomographie (PET) in Zusammenarbeit mit Techniken der Magnetresonanztomographie (MRT).

PET Group

PET-Gruppe

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist eine einzigartige Modalität zur quantitativen Darstellung normaler und krankhafter Stoffwechselfunktionen in vivo. Die PET-Gruppe arbeitet an der Entwicklung innovativer Rekonstruktionsprogramme und Verfahren, um die verschiedenen Einflüsse auf die quantitative Genauigkeit der PET zu korrigieren.

Multimodal Group

Multimodale-Gruppe

Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe "Klinische Multimodale Bildgebung" befasst sich vor allem mit der Erforschung einzelner Biomarker, um eine individuell optimierte Therapie für Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen anwenden zu können und auch um den Behandlungserfolg zu evaluieren.

MEG Group

MEG-Gruppe

Das Hauptinteresse der Gruppe Magnetoenzephalographie (MEG) liegt in der Entwicklung und Implementierung von neuartigen Soft- und Hardwarekomponenten im Bereich der MEG-Forschung. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Etablierung von Echtzeit-Datenerfassung und Signalverarbeitung, um neue Erkenntnisse über elektrophysiologische Prozesse im Gehirn zu gewinnen.

Aktuelles

PET-MR-EEG imaging

Bewertung des erregend-inhibitorischen Gleichgewichts mittels simultaner trimodaler PET-MR-EEG-Bildgebung

Die Funktion des Gehirns wird durch neuronale Erregung und Hemmung gesteuert, die eng mit der Aktivität der wichtigsten exzitatorischen und inhibitorischen Neurotransmitter des Gehirns, Glutamat bzw. γ-Aminobuttersäure (GABA), verbunden ist. Es hat sich gezeigt, dass das intrinsische Gleichgewicht zwischen Erregung und Hemmung eine wichtige Rolle bei verschiedenen mentalen Prozessen spielt. Störungen in der Funktion der beteiligten Neurotransmitter wurden mit einer Reihe von psychiatrischen Erkrankungen in Verbindung gebracht.

L-Nav Data

Wissenschaft online - Erleben Sie das Forschungszentrum Jülich virtuell

Spitzenforschung vom heimischen Sofa aus erleben. Am Donnerstag, 30. September um 15:00 Uhr stellt PhD Student Fabian Küppers die MR Gruppe des Institutes für Neurowissenschaften und Medizin (INM) 4 vor. Wer über eine Internetverbindung und einen PC oder ein Tablet (gerne auch mit Kamera und Mikrofon) verfügt, kann sich zur angegebenen Zeit dem Termin anschließen. Die Präsentation wird in deutscher Sprache gehalten Für den Termin ist keine Anmeldung nötig.

Fokus

Informationen

Informationen zum Thema MR und PET

Wie funktioniert MRT? Wie funktioniert PET?

Probanden gesucht

Probanden gesucht

Im Institut für Neurowissenschaften und Medizin INM-4 des Forschungszentrums Jülich werden für diverse Studien gesunde Probanden gesucht.

INM-4


B-Q Minded

Durchbrüche in der quantitativen Magnetresonanztomographie zur verbesserten Erkennung von Hirnerkrankungen.