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Die Institutsbereiche des INM

INM-1

Strukturelle und funktionelle Organisation des Gehirns (INM-1)

Im INM-1 wird ein 3D-Modell des menschlichen Gehirns entwickelt, das Zytoarchitektonik, Konnektivität, molekulare Gliederung sowie Genetik und Hirnfunktion integriert.

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Key Visual Einweihung Jülicher PET-Zentrum

Molekulare Organisation des Gehirns (INM-2)

Das INM-2 widmet sich der Erforschung der molekularen Grundlagen unterschiedlicher Funktionssysteme im gesunden und erkrankten Gehirn sowie deren Organisation in neuronalen Netzwerken.

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CNS-Logo

Kognitive Neurowissenschaften (INM-3)

Vom Verständnis kognitiver Prozesse hin zur Entwicklung neuer Behandlungsstrategien für neurologische Defizite

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INM-4

Physik der Medizinischen Bildgebung (INM-4)

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des Institutsbereichs Physik der Medizinischen Bildgebung (INM-4) des Instituts für Neuro-wissenschaften konzentrieren sich auf die Entwicklung, experimentelle Validierung und klinische Prüfung neuer Bildgebungsmethoden des Gehirns.

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INM-5

Nuklearchemie (INM-5)

Die Forschungsaktivitäten des INM-5 konzentrieren sich auf Herstellung und Entwicklung radioaktiver Sonden (Tracer) zur Aufklärung von Struktur, Funktion und Dysfunktion des Gehirns. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen zum einen neurodegenerative Erkrankungen (Alzheimer Demenz, Morbus Parkinson etc.) aber auch Tracer für die Detektion und Behandlung von Tumoren. Für diese Forschungsarbeiten steht am INM-5 eine einzigartige Infrastruktur mit Zyklotron, radiochemischen und präklinischen Laboratorien zur Verfügung, die eine effiziente Translation der Forschung in die Klinik ermöglicht.

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Key visual INM6

Computational and Systems Neuroscience (INM-6)

Fortschritte im Verständnis komplexer Systeme wie des Gehirns  können nur durch die Integration von Daten und Modellen verschiedener Skalen erreicht werden. Das Institut für Computational and Systems Neuroscience entwickelt solche Multiskalenmodelle des Gehirns durch die Kombination von datengetriebener Entwicklung von Gehirntheorie mit einem bottom-up-Ansatz simulierter strukturierter Netzwerke und dem top-down-Ansatz, der funktionale Modelle höherer Hirnfunktionen auf Dynamiken von Spikes abbildet.

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Bild INM-7

Gehirn und Verhalten (INM-7)

Das Ziel des INM-7 (Gehirn & Verhalten) ist es, ein besseres Verständnis der Organisationsprinzipien des menschlichen Gehirns zu entwickeln, mittels innovativer Ansätze des maschinellen Lernens inter-individuelle Unterschiede zu modellieren bzw. vorherzusagen, und letztendlich neue Ansätze zur individuellen Diagnostik und Prognosestellung bei neurologischen oder psychiatrischen Patienten zu entwickeln.

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Bild zum INM-8

Ethik in den Neurowissenschaften (INM-8)

Das INM-8 beschäftigt sich mit ethischen Problemstellungen, die durch die moderne neurowissenschaftliche Forschung aufgeworfen werden. Dazu zählen bspw. Fragen danach, wie das Prinzip der informierten Einwilligung in der Demenzforschung umgesetzt werden kann und wie Neuro-Enhancement ethisch zu bewerten ist. Ein weiteres Thema bilden diagnostische und prädiktive Verfahren, die Methoden der künstlichen Intelligenz verwenden. Zudem untersucht das INM-8, ob ethische und philosophische Grundbegriffe wie etwa „Person“ oder „Verantwortung“ im Lichte neuster neurowissenschaftlicher Erkenntnisse Revisionen unterzogen werden müssen.

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Bild zum INM-9

Computational Biomedicine (INM-9 / IAS-5)

Das INM-9 entwickelt und verwendet HPC-basierte multi-skalare molekulare Simulationswerkzeuge, zusammen mit struktureller Bioinformatik, um molekulare Prozesse zu untersuchen, die eine wichtige Rolle für neuronale Funktion und Dysfunktion spielen. Dieses Wissen wird dann für das in silico Ligandendesign im Rahmen der translationalen Neurowissenschaft genutzt.

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INM-10

JARA-Institut Brain Structure-Function Relationships (INM-10)

Das INM-10 erarbeitet umfassende Modelle von Hirnfunktionen und -dysfunktionen auch mit Relevanz für psychiatrische Erkrankungen. Hierbei ist es uns wichtig, die funktionell relevanten räumlichen und zeitlichen Skalen im Gehirn experimentell zu verstehen und zu modellieren. Für die erfolgreiche Integration erforschen wir Methoden der Digitalisierung und Qualitätssicherung wissenschaftlicher Arbeitsabläufe.

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INM-11

JARA-Institut Molecular Neuroscience and Neuroimaging (INM-11)

Das INM-11 ist ein JARA-Institut in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen. Das Institut entwickelt translationale wissenschaftliche Ansätze, um eine individualisierte, biologisch basierte Frühdiagnose und Prognoseabschätzung von neuropsychiatrischen und neurologischen Erkrankungen über die gesamte Lebensspanne zu ermöglichen. Mit Hilfe neuer bildgebender Verfahren, computergestützter Analysen und neuartiger therapeutischer Moleküle werden klinische Studien durchgeführt mit dem Ziel, kausal in Krankheitsprozesse einzugreifen, um langfristig effektivere Behandlungs- und Präventionsansätze zu entwickeln.

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