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Prof Linsmeier gibt Interview bei phoenix

Prof. Linsmeier gibt Interview bei phoenix

Anlässlich der Feier zum Montagebeginn von ITER mit Präsident Macron wurde Prof. Linsmeier als Experte zu ITER und dem Jülicher Beitrag zur Fusionsforschung in der Sendung phoenix vor Ort interviewt.

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Auszeichnung für Engagement bei österreichischen

Auszeichnung für Engagement bei österreichischen Schulen als Forschungspartner

Der Österreichische Austauschdienst (OeAD) verleiht das „Young Science-Gütesiegel für Forschungspartnerschulen“ an die HTL Leoben.

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Drei Jülicher Wissenschaftler als Projektleiter für EUROfusion gewählt

Drei Jülicher Wissenschaftler als Projektleiter für EUROfusion gewählt

Die General Assembly des Konsortiums EUROfusion, welches die europäische Fusionsforschung koordiniert, hat die Projektleiter für die einzelnen Fachgebiete im nächsten europäischen Rahmenprogramm gewählt.

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Das TEC-Projekt ICRH an W7-X erhält 3 Millionen Euro Belgische Förderung

Das TEC-Projekt ICRH an W7-X erhält 3 Millionen Euro belgische Förderung

Das belgische Wirtschafts- und Energieministerium sagt im Rahmen der Energiewende 3 Millionen Euro Förderung für das TEC-Projekt ICRH an Wendelstein 7-X zu (französische Originalankündigung).

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Fusionsforschung

Interview über Materialien für Fusionsreaktoren

Interview über Materialien für Fusionsreaktoren

Advanced Science News hat ein Interview mit einem unserer führenden Wissenschaftler zu Materialien für künftige Fusionsreaktoren, Jan Willem Coenen, veröffentlicht.

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 Huazhong Universität in Wuhan, spendet 4000 Masken

Huazhong Universität in Wuhan, spendet 4000 Masken

In dieser Woche erreichte unser Institut eine Spende von 4000 Schutzmasken von unserem Partner, der Huazhong Universität in Wuhan, China.

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ERO Ergebnisse

Simulation der Plasma-Wand-Wechselwirkung im Fusionsreaktor ITER auf dem Supercomputer JURECA

30. September 2019 – Das Forschungszentrum Jülich und die ITER-Organisation, welche für den Bau des Internationalen Kernfusionsreaktors ITER zuständig ist, arbeiten bei der Erforschung der Plasma-Wand Wechselwirkungen und der Entwicklung von Messsystemen eng zusammen.

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chinesische Delegation

Chinesische Delegation besucht Fusionsforschung

Langjährige Kooperation mit Forschungszentrum Jülich

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Aufsichtsrat stimmt dem Ausbau des „Hot Materials Lab“ zu

In seiner 102. Sitzung am 14./15. Mai 2019 hat der Aufsichtsrat des Forschungszentrums Jülich dem Ausbau des Hochtemperaturmateriallabors des IEK-4 und den dazu notwendigen Beschaffungsmaßnahmen zugestimmt.

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Aufsichtsrat stimmt dem Ausbau des „Hot Materials Lab“ zu

9. Internationaler Workshop zu " Stochastizität in Fusionsplasmen (SFP)" vom IEK-4 veranstaltet

10. April 2019 fand der 9. Internationale Workshop zu "Stochastizität in Fusionsplasmen (SFP)" statt.

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Wissenschaftler des IEK-4 erfolgreich bei der diesjährigen DFG-Ausschreibung für deutsch-chinesische Forschungsprojekte

Im Rahmen einer DFG-Ausschreibung für deutsch-chinesische Forschungsprojekte in diesem Jahr war ein Antrag des IEK-4 im Bereich Physik erfolgreich und es wurden Drittmittel über 440000 € für drei Jahre auf deutscher Seite eingeworben.

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bild_forschung_W7-X_05_11_2018_endoskop

Neue Rekorde bei Wendelstein 7-X

Am 18. Oktober 2018 ging im weltweit modernsten Kernfusionsexperiment vom Typ Stellarator - Wendelstein 7-X in Greifswald - die zweite Experimentphase erfolgreich zu Ende.

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bild_forschung_W7-X_08_2017_endoskop

Jülicher Endoskop für Wendelstein 7-X liefert erstes Bild

Ein wesentliches Werkzeug für das Jülicher Programm zu Plasmawand-Wechselwirkungen an Wendelstein 7-X ist ein Satz von optischen Instrumenten, die eine lokale Beobachtung des Plasmas im Divertorbereich vom Infrarot- bis zum UV-Bereich ermöglichen.

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Ausschnitt eines Magnetmoduls mit installierten Busleitern an Wendelstein 7-X

Erstes Wasserstoff-Plasma an Wendelstein 7-X

In einem Festakt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am 03.02.2016 das erste Wasserstoff-Plasma an Wendelstein 7-X eingeschaltet. Damit startet zehn Jahre nach dem Beginn der Montage der wissenschaftliche Experimentierbetrieb an der weltweit größten Fusionsanlage vom Typ Stellarator, die am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald steht. Das Forschungszentrum Jülich – von Beginn an maßgeblich an dem Projekt beteiligt – setzt nun seine wissenschaftliche Arbeit mit der Erforschung der Plasma-Wand-Wechselwirkung fort.

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