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Institut für Energie- und Klimaforschung

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Permeationsteststand

Mit Hilfe des Permeationsteststandes können Membranen hinsichtlich ihrer Sauerstofftransporteigenschaften untersucht werden. Hierfür werden die Membranen in einem speziell dafür angefertigten Rezipienten auf Temperaturen zwischen 600 und 1000 °C aufgeheizt und mit einem Sauerstoff- / Stickstoffgemischen beaufschlagt. Der Sauerstofffluss über die Membran wird auf der gegenüberliegenden Seite mit Hilfe eines Spülgasflusses in ein Massenspektrometer geleitet und analysiert. Hierdurch kann die Sauerstoffpermeation über die Membran berechnet werden.

Der Permeationsteststand kann bei Temperaturen von RT bis 1000 °C und Drücken von 0-40 bar betrieben werden. Wobei Drücke oberhalb des atmosphärischen Drucks die Einsatztemperatur auf Grund von Dichtungslimitierungen auf 350 °C absenken. Die zu untersuchenden Membranen können mit einer Vielzahl von Gasen, wie syn. Luft, N2, O2, Ar, He, Ar/H2 und CO2 beaufschlagt werden. Gleichzeitig ist es möglich die Gasströme zu befeuchten.

PermeationsteststandPermeationsteststand

Technische Daten
• Temperaturbereich: 20 °C – 1000 °C
• Druckbereich: 0 – 40 Bar
• max. Temperatur bei hohen Drücken : 350 °C
• Atmosphäre: Ar, Ar / 4 vol% H2, N2, O2, air
• Befeuchtung der Gasströme möglich

PermeationsteststandPermeationsteststand



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