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Umwandungstechnologien für eine nachhaltige Energiezukunft

Das IEK-14 liefert Technologien sowie Verfahrenskonzepte und –modelle für zukünftig nachhaltige Energie-systeme mit Brennstoffzellen, Elektrolyse und Kraftstoffsynthese.

Das IEK-14 ist ein ingenieurwissenschaftlich orientierter Instituts-bereich des Instituts für Energie- und Klimaforschung (IEK) in der Forschungszentrum Jülich GmbH. Die Forschungsarbeiten des IEK-14 sollen bei gesellschaftlicher, ökologischer und ökonomischer Relevanz im internationalen Vergleich Spitzenergebnisse erbringen. Diese Qualität der Arbeit soll durch grundlegende Forschung in enger Koordination mit technischen Entwicklungsarbeiten in relevanten, wissenschaftlich-technischen Kompetenzfeldern erzielt werden. Hierbei kommt internationalen Kooperationen mit Partnern aus Forschung und Industrie besondere Bedeutung zu.


Mit etwa 100 Mitarbeitern verfügt das IEK-14 über die wissenschaftlich-technischen Kernkompetenzen Elektrochemie und Energieverfahrenstechnik. Mit anwendungsorientierter Zielausrichtung erforscht und entwickelt das IEK-14 Wasserelektrolyseure mit Polymerelektrolytmembran und alkalischem Elektrolyt, Festoxidzellen, und Erzeugungssysteme für synthetische Kraftstoffe. Dies beinhaltet die Modellierung, Realisierung, experimentelle Untersuchung und verfahrensanalytische Betrachtung der Energiesysteme, deren Komponenten sowie elektrochemischer Vorgänge und verfahrenstechnischer Prozessführungen.


Das IEK-14 ist auf die Umsetzung der Forschungsergebnisse in innovative Produkte, Verfahren und Prozesse in Zusammenarbeit mit der Industrie ausgerichtet und will einen Beitrag leisten zur Überbrückung der Kluft zwischen Wissenschaft und Technik. Angebote zur Aus- und Weiterbildung stehen im Fokus der Zusammenarbeit mit Universitäten, Fachhochschulen, Lehrwerkstätten und Ausbildungszentren.

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