Das ER-C spielt innerhalb der europäischen Infrastrukturlandschaft eine Schlüsselrolle bei der Materialcharakterisierung unter Verwendung von High-End Technologien und Instrumenten.
Das ER-C ist ein Kompetenzzentrum für modernste Trans-missionselektronenmikroskopie und -spektroskopie zur Lösung hochaktueller Fragestellungen der Materialwissenschaft, der Festkörperphysik und -chemie, in der Biologie und weichen Materie.
Das ER-C betreibt gemeinsam mit der RWTH Aachen ein Nutzerzentrum, welches Universitäten, Forschungsinstituten und der Industrie Zugang zu modernsten Instrumenten, Methoden und Expertise ermöglicht.
In Kooperation mit akademischen und kommerziellen Partnern, sowie der technischen Infrastruktur des Forschungszentrums Jülich entwickelt das wissenschaftliche und technische Team des ER-C modernste Techniken und Instrumente.
Im Projekt ER-C 2.0 wird unsere Infrastruktur gezielt ausgebaut, um weltweit einzigartige Charakterisierungsmöglichkeiten zu schaffen. So entstehen entscheidende Anreize für Unternehmen, sich im Rheinischen Revier anzusiedeln.
Ein internationales Team mit Beteiligung von Forschenden des Forschungszentrums Jülich hat erstmals isolierte magnetische Hopfionen mit einem Laser erzeugt. Die verschlungenen Magnetstrukturen gelten als vielversprechender Ansatz für künftige Informationstechnologien.
Ein internationales Forschungsteam innerhalb des DFG-Sonderforschungsbereichs SFB/TRR 270 „HoMMage“ hat in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications neue Erkenntnisse über effizientere Permanentmagnete veröffentlicht.
Profil
Instrumentierung
Mitarbeiter
Nutzer
Peter Grünberg Colloquium
Alle ER-C Einrichtungen und Einsatzmöglichkeiten sind auf der Grundlage von Peer-Review Anträgen zugänglich. Kontaktieren Sie bitte unser Nutzerbüro für weitere Informationen.
Im Rahmen der Förderung des Strukturwandels im Rheinischen Revier soll das Ernst Ruska-Centrum des Forschungszentrums Jülich im Rahmen des Projekts ER-C 2.0 gezielt ausgebaut und als nationale Forschungsinfra- struktur für höchstauflösende Elektronenmikroskopie weltweit einzigartige Charak- terisierungsmöglichkeiten schaffen. Das Rheinische Revier soll damit im Sinne eines Alleinstellungsmerkmals auf nationaler Ebene zur attraktivsten Region für die Ansiedlung von neuen Werkstofftechnologien werden.
RIANA ist ein Projekt im Rahmen von „Horizon Europe“, das sowohl die neugiergetriebene Nanowissenschaft als auch die herausforderungsorientierte Nanotechnologie vorantreibt. Unter der Koordination von DESY vereint es sieben europäische Forschungsnetzwerke, um einen optimierten Zugang zu 69 hochmodernen Infrastrukturen zu ermöglichen. Über das ARIE-Netzwerk fördert RIANA Innovationen und gestaltet die Zukunft der Nanotechnologie in Europa.
ReMade@ARI soll die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Materialien für Schlüsselkomponenten in den verschiedensten Sektoren wie Elektronik, Batterien, Fahrzeuge, Bauwesen, Verpackungen, Kunststoffe, Textilien und Lebensmittel auf einem noch nie dagewesenen Niveau vorantreiben. So soll ein zentraler europäischer Knotenpunkt für alle Sektoren und Forschungsbereiche entstehen, in denen neue Materialien für eine Kreislaufwirtschaft entwickelt werden.
Mit einem Experten Team aus 11 europäischen Ländern soll die Elektronenmikroskopie revolutioniert werden. impress - a project by e-Dream hat das Ziel, die Elektronenmikroskopie durch interoperable Arrangements für ein breiteres Spektrum wissenschaftlicher Gemeinschaften zugänglich zu machen und an individuelle Bedürfnisse anzupassen.
Ein einzigartiges Transmissionselektronen-mikroskop mit einer Auflösung von 50 Pikometern ist seit Februar 2012 am ER-C verfügbar. Erfahren Sie hier wie „PICO“ (Advanced Picometre Resolution Project) im Detail funktioniert.
Jülich Centre for Structural Biology („JuStruct“) ist eine Nutzer-Plattform für die Bestimmung atomar aufgelöster Strukturen von medizinisch und neurobiologisch relevanten Proteinen mittels NMR-Spektroskopie, Röntgen-Kristallographie, Computersimulationen, Neutronenstreuung, Neutronenspektroskopie und Kryo-EM.
Das 3D-MAGiC-Projekt zielt darauf ab, das Verhalten und die Steuerung einiger der am wenigsten erforschten und rätselhaftesten Objekte im Nanomagnetismus zu verstehen: dreidimensionale magnetische Solitonen.