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Georgios Gkatzelis erhält Klaus Tschira Boost Fund

Jülich, 20. Mai 2021 – Dr. Georgios Gkatzelis hat den Klaus Tschira Boost Fund mit einer Fördersumme von 80.000 Euro erhalten. Der Jülicher Wissenschaftler wird das Geld einsetzen, um die Auswirkungen neuer Schadstoffquellen, beispielsweise flüchtiger chemischer Produkte, auf die Luft zu erforschen.

Georgios GkatzelisDr. Georgios Gkatzelis
Copyright: Forschungszentrum Jülich

Konkret soll das Potenzial dieser neuen Schadstoffquellen ermittelt werden, die zur Entstehung von Ozon und Feinstaub führen – zwei Schadstoffe, die hauptverantwortlich für gesundheitliche Auswirkungen sind. Mithilfe der Fördergelder sollen auch Kooperationen weiter ausgebaut werden – etwa durch eine Beteiligung an AEROMMA, einem Projekt, das die Luftverschmutzung in städtischer und maritimer Atmosphäre in den USA mithilfe von Forschungsflugzeugen untersucht.

Die Klaus Tschira Stiftung fördert gemeinsam mit der German Scholars Organization die nächste akademische Generation. Mit der Fördersumme wird es den Fellows über eine Laufzeit von zwei Jahren ermöglicht, eigene, riskantere sowie interdisziplinäre Projekte umzusetzen. Sie erhalten Unterstützung beim Aufbau von Kooperationen und Netzwerken in Verbindung mit einer gezielten Begleitung und Beratung. Ziel ist es, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen flexibleren Karriereweg zu ermöglichen.

Weitere Informationen:

Mehr zum Klaus Tschira Boost Fund

Ansprechpartner:

Dr. Georgios Gkatzelis
Institut für Energie- und Klimaforschung, Troposphäre (IEK-8)
Tel.: 2461 61-4638
E-Mail: g.gkatzelis@fz-juelich.de