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Jülicher Azubis auf dem Siegertreppchen

Jülich, 1. Oktober 2020 – Doppelter Erfolg: Azubis des Forschungszentrums Jülich wurden gestern in Berlin mit dem ersten und dritten Helmholtz-Ausbildungspreis ausgezeichnet.

Den mit 1.000 Euro dotierten ersten Preis konnten sich die am Forschungszentrum ausgebildeten Elektroniker für Betriebstechnik Hendrik Hoffmann, Michael Cremer, Vanessa Joelle Frings und Philip Cousin sowie die Physiklaboranten Marwin Dollendorf, Janina Hohnholz und Felix Philipp Zinn sichern. Ihr interdisziplinäres Ausbildungsprojekt „Race Seat“ ist ein interaktiver Rennsitz, der für ein Formel-1-Computerspiel die Bewegungen des Autos simuliert. Der Rennsitz soll etwa als Eyecatcher auf Berufsmessen dienen und dort von der Arbeitsgruppe Ausbildungsmarketing verwendet werden.

Helmholtz-AzubisVerleihung des Helmholtz-Ausbildungspreises im kleinen Kreis in Berlin (von rechts): Für ihre Ausbildungsteams nahmen Hendrik Hoffmann den 1. Preis und Maik Börsch den 3. Preis von Prof. Otmar Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, entgegen. Der 2. Preis ging ans Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin in Berlin.
Copyright: David Marschalsky

Den dritten Platz, der mit 500 Euro dotiert ist, erhielten Maik Börsch und Katharina Rückriem, die am Forschungszentrum zum Kaufmann beziehungsweise zur Kauffrau für Büromanagement ausgebildet wurden.

Die Helmholtz-Gemeinschaft vergab dieses Jahr zum vierten Mal den Helmholtz-Ausbildungspreis. Mit der Auszeichnung, die alle zwei Jahre verliehen wird, werden einzelne Auszubildende oder Gruppen aus allen Bereichen geehrt, die in ihrem Helmholtz-Zentrum herausragende Projektleistungen erbracht haben. Wegen der Corona-Pandemie fand die Verleihung in diesem Jahr nur im kleinen Rahmen statt.

Weitere Informationen:
Website der Zentralen Berufsausbildung des Forschungszentrums Jülich

Pressekontakt:
Erhard Zeiss, Pressereferent
Tel.: 02461 61-1841
E-Mail: e.zeiss@fz-juelich.de